„Der Wandschirm hat eines Tages bei offener Tür und offenen Fenstern im Zug gestanden, da warf ihn der Wind um, und da ging er natürlich entzwei.”
„Aber es sollte nicht so sein, durchaus nicht. Es hätte kein Zug sein sollen. Die dummen Mägde sind schuld daran. Wie steht es bei Ihnen, Mattis? Ihr Haus wird vielleicht gut versorgt, aber Dienstmädchen sind eben Dienstmädchen.”
Mattis, plötzlich lebhaft, plötzlich hitzig, schüttelt mehrere Male heftig den Kopf, das konnte alles mögliche bedeuten, nur nicht ja. „Es ist alles gut versorgt worden, aber nun muß sie fort.”
„Muß sie fort? Warum denn?”
„Ich will nicht darüber reden. Die Frauenzimmer sind verrückt.”
„Wie heißt sie nur gleich?”
„Maren Salt. Schon recht alt, vielleicht fünfzig Jahre, aber trotzdem verrückt. Ach, was ist das jetzt für eine Zeit! Sie blasen die Nüstern auf wie junge Fohlen.”
„Es wird bei Ihnen schon wieder in Ordnung kommen.”
„In Ordnung kommen? Da soll der Teufel in Ordnung kommen!” gibt der Schreiner erregt kund. „Es ist verbrieft und versiegelt,” fügt er hinzu.