Die Mutter antwortete: »Jawohl!« und ging. Leise schloß sie die Thür hinter sich, um kein Geräusch zu machen.
Elina stand angekleidet da. Sie wandte sich mir zu und sagte:
»Ja, es wird wohl am besten sein, wenn Sie jetzt den Wein bezahlen und gehen.«
»Vielen Dank!« sagten die Mädchen und leerten ihre Gläser.
Ich war ganz betroffen.
»Den Wein soll ich bezahlen?« sagte ich. »Warten Sie einmal! Ich denke doch, ich habe Ihnen das Geld für den Wein gegeben? Aber vielleicht habe ich noch etwas.« Ich griff wieder in die Tasche.
Die Mädchen fingen an zu lachen.
»Ach, so ist es mit seinem Reichtum bewendet! Du hattest ja so viel Geld von ihm bekommen, Elina, und jetzt kann er nicht einmal den Wein bezahlen! Hahaha!«
Da wurde Elina in ihrer Seele wütend.
»Hinaus mit euch!« schrie sie. »Ich will euch hier nicht mehr haben! Er hat Geld wie Heu! Hier könnt ihr sehen, was er mir gegeben hat!« — Und triumphierend warf sie Scheine und Silbergeld auf den Tisch. — »Er hat den Wein bezahlt und mich auch, seht nur her! Ihr habt nie so viel Geld auf einem Haufen gesehen. Ich kann die Wirtin für zwei Monate bezahlen, versteht Ihr mich! Ich sagte es nur, um ihn ein wenig zu ärgern, um ihn zu necken. Ihr sollt aber hinaus!«