Entschuldige, daß ich jetzt komme. Aber du gehst morgen wohl so früh fort, daß ich noch nicht auf bin.
33.
Dann stehe ich wieder mitten im Lärm und Gedränge der Stadt, zwischen Zeitungen und Menschen, und da seit meinem letzten Hiersein viele Monate vergangen sind, ist es mir gar nicht so unangenehm. Ich schlendere einen Vormittag umher, kaufe mir neue Kleider und begebe mich zu Fräulein Elisabet. Sie wohnte bei ihren Verwandten.
Würde ich nun so glücklich sein, auch die andere zu treffen? Ich bin unruhig wie ein Knabe. Da ich an Handschuhe gar nicht mehr gewöhnt bin, ziehe ich sie aus; als ich aber die Treppe hinaufsteige, sehe ich, daß meine Hände nicht zu den Kleidern passen, und so ziehe ich die Handschuhe wieder an. Dann läute ich.
Fräulein Elisabet? Ja, wollen Sie bitte ein wenig warten.
Fräulein Elisabet kommt. Guten Tag? Haben Sie nach mir .....? Nein, Sie sind es.
Ich hätte ein Paket von ihrer Mutter abzugeben. Hier, bitte schön.
Sie reißt die Hüllen herunter und sieht, was es ist. Nein, Mama ist großartig! Das Opernglas. Wir sind schon im Theater gewesen ..... Ich habe Sie nicht sofort erkannt.
So. Aber es ist doch noch nicht so lange her.
Nein, aber ..... Sagen Sie mir, Sie wollen sicher gerne nach jemand anderem fragen? Hahaha.