Ungern gab ich meine kunstvolle Pfeife her, sie war gerade fertig geworden, war mit dem Nagel, dem goldenen Ring und einem langen Rohr versehen.

Daß der Nagel nicht zu heiß wird! flüsterte ich, er könnte sich vielleicht werfen.

Falkenberg zündete die Pfeife an, protzte damit und ging hinein. Aber er sorgte auch für mich gut und verlangte Essen und Kaffee für mich in der Küche.

Ich suchte mir einen Schlafplatz im Heu.

Nachts wachte ich auf, Falkenberg stand mitten in der Scheune vor mir und rief mich an. Es war Vollmond und klares Wetter, deutlich sah ich das Gesicht meines Kameraden.

Was ist los?

Da hast du deine Pfeife.

Die Pfeife?

Ja, nicht um alles in der Welt möchte ich sie länger behalten. Sieh her, der Nagel löst sich ab.

Ich nahm die Pfeife und sah, daß der Nagel sich aufgebogen hatte.