Das sage ich nicht. Denn dann wird es in der Gemeinde bekannt.

Wie ein Alexander stand ich vor ihm und war der Welt so sicher und verachtete sein armseliges Leben ein wenig. Als wir uns trennten, schenkte ich ihm die eine meiner wollenen Decken, weil sie so schwer zu tragen war; er erklärte sofort, daß sein Mädchen sie bekommen solle, damit sie eine warme Decke habe.

Und Alexander sagte: Wäre ich nicht ich, wollte ich du sein .....

Als Falkenberg mit seiner Arbeit fertig war und wieder herauskam, hatte er so feine Gesten und eine so dänische Aussprache, daß ich ihn beinahe nicht verstand. Die Tochter des Hauses begleitete ihn. Wir sollten jetzt auf dem Nachbarhof anfragen, sagte er, dort sei gewiß auch ein Klavier, das nachgesehen werden müsse. Ja, leben Sie wohl, leben Sie wohl, mein Fräulein!

Sechs Kronen, Junge! flüsterte er mir zu. Auf dem Nachbarhof sechs, macht zwölf.

So gingen wir weiter, und ich trug unsere Bündel.

14.

Falkenberg hatte richtig gerechnet, man wollte auf dem Nachbarhof nicht zurückstehen, das Klavier sollte gestimmt werden. Die Tochter des Hauses war auf einem Ausflug, aber die Arbeit sollte in ihrer Abwesenheit als eine kleine Überraschung für sie ausgeführt werden. Sie hatte sowieso schon oft über das verstimmte Klavier geklagt, auf dem es fast nicht mehr möglich war zu spielen. Ich wurde wieder mir selbst überlassen, Falkenberg hielt sich im Zimmer auf. Als es dunkel wurde, bekam er Licht und stimmte weiter. Sein Abendessen verzehrte er drinnen, nach der Mahlzeit kam er heraus und verlangte seine Pfeife.

Welche Pfeife?

Dummkopf! Die Faust!