Aber meine Maschine konnte in dieser kurzen Zeit nicht fertig werden. Jeder von uns hatte mit dem Seinen zu kämpfen. Außer der Maschine mußte ich auch den Nagel für meine Pfeife fertig machen, und die Abendstunden wollten fast zu kurz für mich werden. Und Falkenberg mußte mit Emma wieder zurechtkommen. Wie schwer war das und wie langsam ging es! Sie hatte sich an Markus Schuhmacher gehalten; jawohl; aber dafür hatte Falkenberg in einer stimmungsvollen Stunde Helene ein seidenes Tuch und ein mit Muscheln besetztes Kästchen geschenkt.

Falkenberg war in der Klemme und sagte:

Auf allen Seiten gibt es nur Ärger und Unverstand und Widerwärtigkeiten.

Und das sagst du?

Ja, so nenne ich es, wenn dus wissen willst. Ich bringe sie nicht dazu, mit ins Gebirge zu gehen.

Da hält sie wohl Markus Schuhmacher zurück?

Falkenberg schweigt finster.

Nicht einmal singen darf ich mehr, sagte er nach einer Weile.

Wir kamen auf den Kapitän und seine Frau zu sprechen. Falkenberg hat schlimme Ahnungen, es sei zwischen den beiden nicht alles in Ordnung.

So ein Schwätzer! Ich sage: