Sie plauderten und scherzten miteinander und zogen aus Freundlichkeit auch mich ins Gespräch. Fräulein Elisabet sagte:
Ich finde es furchtbar nett im Freien zu essen. Sie nicht auch?
Sie sagte jetzt nicht Du, wie sie das früher getan hatte.
Das ist für ihn wohl nicht so neu, meinte die gnädige Frau. Er ißt ja jeden Tag im Walde.
O diese Stimme, diese Augen, dieser frauenhafte, zärtliche Ausdruck der Hand, die mir das Glas entgegenhielt ..... Ich hätte wohl auch etwas zu sagen gewußt, hätte mitsprechen, irgend etwas aus der weiten Welt erzählen und sie unterhalten können; ich hätte die Damen verbessern können, wenn sie allen möglichen Unsinn schwätzten und nicht wußten, wie man auf Kamelen reitet oder wie man Wein erntet .....
Ich beeilte mich beim Essen und entfernte mich dann, nahm den Eimer und holte mehr Wasser für die Pferde, obwohl es unnötig war. Beim Bach setzte ich mich hin.
Nach einer Weile rief Frau Falkenberg nach mir:
Sie müssen zu den Pferden kommen, wir wollen ein bißchen fortgehen und sehen, ob wir Hopfen oder etwas Ähnliches finden.
Als ich aber bis zum Wagen gekommen war, waren sie sich darüber einig geworden, daß der Hopfen die Blätter verloren hatte und daß hier keine Vogelbeeren und kein buntes Laub zu finden seien.
In diesem Wald gibt es gar nichts, sagte das Fräulein. Und sie stellte mir wieder eine direkte Frage: Sagen Sie, auf Övrebö haben Sie doch keinen Kirchhof, in dem Sie herumwandern könnten?