Da war wohl nichts weiter zu erraten, sagte er. Ich für meinen Teil werde nie wieder so etwas tun.
Bekommst du jetzt Emma?
Ja, es sieht so aus. Es ist wirklich ärgerlich, daß du nicht auch hierbleiben kannst. Dann hättest du vielleicht eine von den anderen bekommen können.
Und er spinnt das weiter aus, daß ich vielleicht eines von den anderen Mädchen, welche mir eben gefiele, hätte nehmen können, daß aber der Kapitän keine Verwendung mehr für mich habe. Ich solle morgen nicht einmal mehr in den Wald gehen ..... Weit weg, wie hinter einem Meer von Schlaf, das auf mich zukommt, höre ich Falkenbergs Worte.
Am Morgen ist mein Fieber fort, ich bin ein wenig matt, bereite mich aber doch darauf vor, in den Wald zu gehen.
Du brauchst deinen Arbeitsanzug nicht mehr anzuziehen, sagt Falkenberg. Ich habe es dir doch schon gesagt.
Ach ja, es stimmte ja! Aber ich ziehe ihn doch an, weil die andern Kleider so naß sind. Falkenberg ist ein wenig verlegen, weil er sich von mir getrennt hat; aber er entschuldigt sich damit, daß er geglaubt hätte, ich wolle auf dem Pfarrhof bleiben.
Ja, dann gehst du also nicht mit ins Gebirge? frage ich.
Hm. Nein, schwerlich. Du verstehst wohl selbst, ich habe es satt in der Welt umherzustreunen. Und ich bekomme es nirgends besser als hier.
Ich gebe mir den Anschein, als mache mir das nicht so sehr viel aus und interessiere mich plötzlich für Petter. Der arme Kerl, es sei doch schlimm für ihn, daß er jetzt hinausgeworfen werden solle und heimatlos werde.