Kühne, Biene, Eisenschiene.

Müßler, Stißler.

Richter mit dem Trichter.

Emil, Besenstiel.

Max, Fax (auch: Dachs, Gax).

Paul ist faul.

Otto, Hotto.

Elfriede, Zuckertüte.

Lotte, Motte.

Ferner sucht man durch Entstellung der Namen Mitschüler zu necken. Auch hier einige Beobachtungen: Teubert-Täubchen, Peschke-Depesche, Thomas-Domino, Klauß-Klöße, Dippmann-Dippfrau. Alle diese Schöpfungen beruhten selten auf einer glücklichen Eingebung, denn sie trafen fast gar nicht das Wesen oder eine Wesensseite ihres Trägers. Die Spitznamen haben für die Kleinen ebenso wie die von mir aufgetischten zahlreichen Abzählreime, Liedertexte und Scherzverse einen onomatopoetischen Reiz.