Drauf sagt der Jaga zu der Dirn,

Geh, laß dei Asterlklaubn;

I möcht so gern mit dir dischkriern

Und dir in d’Äugerln schaugn.

Das Dirndl sagt: Dös ko net sei,

Daß du mir guckst in d’Augn,

Denn d’Jaga derfan, wia i woaß,

Ja nur ins Greane schaugn.

Da läutete es. Er sah nach, und eine alte Betschwester stand an der Tür; da hieß er sie warten und verabschiedete mich mit den Worten: „Jetzt muaßt geh, liabs Kind, jetzt haben d’Mauern Ohren kriagt.“ Damit schob er mich durch sein Schlafzimmer an die Tür, und während ich heraustrat, sah ich ihn schon die alte Frau empfangen.

Doch nicht lange mehr dauerten diese Besuche; denn er wurde abermals befördert und kam als Benefiziat in ein geistliches Institut.