»Sie Tölpel!« schrie Weiner. »Sie werden noch das ganze Zimmer demolieren.«

»Gehn Sie nach Hause, schlafen Sie Ihren Rausch aus, hab' ich Ihnen gesagt!« rief Dr. Fuhrmann.

»Der Spiegel ist zerbrochen!« klagte die Schauspielerin.

Weiner und Horvath waren aufgesprungen und begannen die Dinge auf dem Fußboden aufzulesen. Demba beteiligte sich an dieser Bergungsarbeit nicht. Aber er sah aufmerksam und interessiert zu und steuerte unaufhörlich nützliche Winke bei.

»Das Fünfkronenstück ist hinter den Kleiderständer gerollt,« sagte er. »Und dort liegt der Bleistift. Rechts! Rechts, Herr Weiner!« – Betrunken? Lächerlich. Er hatte alles gesehen, nichts war ihm entgangen.

Horvath richtete sich auf und sah Demba verblüfft an.

»Also das ist doch die höhere Frechheit,« schrie er wütend. »Schmeißt alles auf die Erde und steht ruhig dabei, schaut zu, wie ich mich plage.«

Er trat hart an Demba heran.

»Vielleicht haben Sie die Güte, die Sachen aufzuheben, die Sie hinuntergeworfen haben. Aber rasch!«

Demba bückte sich nach dem Teddybären, überlegte sich die Sache jedoch und richtete sich wieder auf.