Und grause Fragen kannst du dann an Arme

Und Reiche, Hohe, Groß’ und Kleine thun,

Da an den Feldherrn, den geschlag’nen, sprich:

„Wo hast du denn dein Heer?“ . . . und an das Weib:

„Wo hast du deinen Mann?“ . . . und an die Tochter:

„Wo hast du, ach, dein Kind?“ — Und also kannst du

Jedweden schwer nach Etwas fragen; denn die Welt

Verschonet Keinen mit der Wahrheit. Keinen

Verläßt sie aber auch mit Trost und Hülfe,

Soweit ihm noch zu helfen ist; und sicher