Seit über das verwehte Haar

Mir deine lieben Hände streichen.

Bis daß ein jeder Schmerz hinfort

Versank vor zaubermächt'gem Troste,

Seit, mit dem ersten Liebeswort,

Dein Blick mich zwang und mich liebkoste;

Bis ganz die Welt um uns versank, —

Und nichts von allem mehr geblieben,

Als nur ein grenzenloser Dank, —

Und nur ein grenzenloses Lieben.