Ich will'swill es glauben,

Daß ich deine Hand

Im Leben wohl spürte,

Nur sie nicht erkannt; —

Will's glauben, was Kirche

und Priester mich lehrten:

Daß niemand umsonst dich

Gesucht hat auf Erden.«[1]

[1] Frei nach dem Holländischen.

Sie saß da und las, den Kopf mit dem weißen Nachthäubchen andächtig gesenkt, die Hände auf der Bettdecke gefaltet. Die Röte der Befangenheit, der verlegene Ausdruck wichen langsam von ihrem Gesicht; rührend und vertrauensvoll sah sie aus, wie ein Kind, das seiner Mutter ein Gebet nachspricht.