Dusterer. Hat er s' angnommen, dö Verzeihung—hat er s'angnommen? Han?
Grillhofer. Ah was, auf 'm Stubenbodn wird er s' nit liegen lassen habn! —Solang ich die Augen offen hab, will ich net sehn, wie mein Anwesen zruckgeht, der Wastl is wie a Pfleger drauf. Tat keiner gut, der ihn weggab. Du verstehst dich a mehr aufs Himmelreich als auf d' Wirtschaft!
Dusterer. Wohl, wohl. Z' wirtschaften hat's wenig gebn, da muß oans auf 'n himmlischen Vater vertraun. Daß ich sag, ja, daß ich sag, es war mir vorhin nur um die Pfeifen, weil a Anfeuchtung is beim Reden—weißt, mir redt sich trocken so schwer.
Grillhofer. D'Rosl muß eh glei ein Wein bringen.
Dusterer. No nochert is schon recht, nochert is schon recht. Dann wölln mer weiterredn. Mein Seel, ich bin so austrückert da h'rum als hätt mich die glütende Hölluft anblasen.
Grillhofer. Warst leicht unt auf ein klein Bsuch?
Dusterer. Dös net, Schwager, dös net, aber glesen hab ich davon.
Grillhofer. In ein Buch stund's aufzeichnet?
Dusterer. In ein großen, dicken Buch—wie dös, so dick—sein auch Bilder dabei, alles, wie's zugeht; es ist grausam anzschaun, sag ich dir.
Grillhofer. So, so, ja freilich wann's bschriebn is, ja freilich nachher!
—Mußt mir's lesen lassen!