nun hauten nur noch dreizehn,
Bind’t sie in ein seiden Tuch,
jetzt nur noch sieben,
Legt’s unter
jetzt nur fünf,
den Wacholderbaum.
Nur noch einer,
Kiwit, Kiwit,
Was für ein schöner Vogel bin ich.
Da hielt der letzte auch inne und hatte das letzte noch gehört. „Vogel,“ sagte er, „was singst du schön! Laß mich das auch hören, singe das nochmal.“ „Nein,“ sagte der Vogel, „zweimal singe ich nicht umsonst; gib mir den Mühlstein, so will ich es nochmal singen.“ „Ja,“ sagte er, „wenn er mir allein gehörte, so solltest du ihn haben.“ Da sagten die anderen: „Wenn er nochmal singt, so soll er ihn haben.“ Da kam der Vogel herunter, und alle zwanzig Knappen faßten an und hoben mit Hebebäumen den Stein auf. Da steckte der Vogel den Hals durch das Loch und nahm ihn um, als ob es ein Kragen wäre, flog wieder auf den Baum und sang: