Damit hat diese Mär ein Ende, und kann davon eine beliebige Nutzanwendung jeder Mann und jede Frau sich selbst machen. Der alte Dichter aber, der diese Mär erzählt, gibt noch folgenden Rat:

Wenn wer ein übel Weib hat,

Der tu’ sich ihr’r in Zeit ab,

Empfehl’ sie dem Ritter,

Und leg’ sie auf ein’n Schlitten,

Und kauf’ ihr ein Bästchen,

Und henk’ sie an ein Ästchen.

Und henk’ dabei

Zwei Wölf’ oder drei.

Wer sah dann ein’n Galgen