Ich rede viel,
wenn wir allein sind!
Rübenratibor (in Dämmerung, halb singend):
„Es ist gut — —
was der Mensch dem Menschen tut —!“
(Imma vergräbt ihr Gesicht in Hände. Rübenbrinhildis kommt. Imma tastend auf sie zu)
Imma: Es gibt ein Zittern, das von außen kommt!
Bitte!
(Sie setzen sich alle drei auf die Erde)
Imma (zum Rübenratibor):
Sind wir erst in Gärten droben,
wo du Mann bist — —!
(zu Rübenbrinhildis)
daß er meine Knechtschaft teilt im Schacht,
drum nicht Kuß, nicht Wort, das Liebe rührt!
Ist Versagung, die in Freiheit mündet!
(steht auf) Nach der Königin sehn —! (geht)
Rübenbrinhildis (hebt die Wurzel vom Boden):
Weißt du, was das ist?
Rübenratibor (stöhnt): Oh —!