Abb. 155. Rippoldsau.
Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (Zu [Seite 142].)
Abb. 156. Der Kniebis.
Nach einer Photographie von G. Röbcke in Freiburg. (Zu [Seite 144].)
Wintersport.
So unschön die traurige Hochmoorfläche der Hornisgrinde mit ihren kümmerlichen Legföhren an sich auch sein mag ([Abb. 160]), der Berg ist als Aussichtspunkt einer der allerlohnendsten, die wir uns denken können. Und bei der geradezu glänzenden Wegsamkeit des Gebietes ist seine Besteigung dutzendfacher Variation zugänglich; daher erklärt sich auch die große Zahl der Hornisgrindenfreunde in Straßburg, Karlsruhe und anderwärts, die den Berg ähnlich oft voll Liebe besuchen wie die Freiburger ihren Feldberg. Neuerdings sind die Höhen um die Hornisgrinde auch für den Wintersport sehr beliebt geworden; Zeugnis davon geben mehrere „Skihütten“ der Karlsruher Sportvereine.
Abb. 157. Allerheiligen.
Nach einer Photographie von Ph. Bussemer in Baden. (Zu [Seite 146].)
Höhenkurorte.
Über dem alten Seebecken des Biberkessels hin gelangen wir, immer nordwärts weiter schreitend, an die Wegscheide der Unterstmatt (930 m), dann auf dem bequemen „Mannheimer Weg“ zu dem Kurort Hundseck (886 m), mitten im Walde ganz wunderbar schön gelegen (s. [Abb. 161]). Haben wir vom Kniebis bis hierher schon eine nicht geringe Anzahl von stattlichen Gasthäusern angetroffen, so sind wir jetzt in ein Gebiet gelangt, das auf weite Erstreckung geradezu als ein Dorado der empfehlenswertesten Höhenkurorte gelten muß.