Oder damit ich es recht sage, er ist ihm über den Tod hinaus anhänglich geblieben und weiß noch heute kein besseres Lob für eine Sache, als daß er ihr nachrühmt, sie hätte vermutlich dem alten Oberförster Thoma gefallen.

»Brennt's?« fragte der Glasl.

»Es brennt scho,« sagte ich.

»Nacha paß auf! Dös is g'wesen selbigsmal, wie Dei Muatta de kloa Luisel auf d' Welt bracht hat; anno 69 glaab i.

Also da hamm d'Lumpen an Bartel derschossen g'habt, vielleicht a halb's Jahr davor. Dös war a braver Mensch und a Jager von der erster Klass'.

Den hamm a paar Jachenauer derschossen, wia 'r a auf 'n Vorderkopf aufi ganga is. Aus de Latschen raus und net weiter wia fünf Schritt. Der Bartel hat an G'wehrlauf g'sehg'n und schreit no: »Net schiaßen!«

Derweil hat's scho kracht und der Bartel hat de ganz Schrotladung droben g'habt. Es hat 'n im Schnall 'neig'haut, und an Xaver, der dabei g'wen is, han d' Latschennadeln in 's G'sicht g'spritzt, daß er im erschten Augenblick nix g'sehg'n hat. Wia 'r a si g'reicht hat, san d'Lumpen scho auf und davo g'wen, und kennt hat er koan.

No, Dei Vater hat an Vadruß g'habt, wia 's an Bartel daher bracht hamm, maustot. Den saubern Burschen, den a jeder Mensch gern g'habt hat.

Bei der Untersuchung hat ma g'sehg'n, wia nah daß der Schuß g'wen is, weil 's Hemd vorn o'brennt war vom Papierpfropfen.

Mir hamm an Bartel in der Hinterriß ei'graben und der Pater Benno hat in der Leichenred' g'sagt, daß da Himmi den Mörder strafen werd'.