Mir hamm uns auf dös net verlassen und hamm uns denkt, a bisserl wern mir selber mit die Jachenauer z'sammrucken.

I hab' zum Heiß g'sagt, eh'nder freut mi koa Essen und Trinken nimma, bis i net oan von de Tropfen hi'g'legt hab'.

De Jachenauer hamm dös wohl g'spannt, daß de G'schicht nimma sauber is; ma hat nix mehr g'hört und nix mehr g'spürt, daß oana in 's Revier rei' waar.

Und lang hat si nix g'rührt.

Nacha am Matheistag, i woaß no wia heut, denk' i mir, an abg'schaffter Feiertag is, wo d' Bauern nix arbet'n; da darf ma zwoamal guat Obacht geb'n; und 's Wetta is aa so warm g'wen, daß i mit 'n Heiß ausg'macht hab', mir gengan an Berg aufi und probieren's mit 'n Schneehendelpfeifen. An Heiß is glei recht g'wen und mir san in aller Fruah weg.

's Marschieren is müahsam g'wen; der Schnee war no hoch und hat nimma recht tragen, weil da Südwind a paar Tag ganga is. Bei jeden Schritt bist einig'fallen samt de Schneereif und hast an Arbet g'habt, bis ma 'r an Haxen wieder außa bracht hat.

Um an achti bin i am Platz g'wen. Der Heiß is weiter drunt' blieben; i hab' mi auf da Schneid o'g'setzt und hab' schö staad umanand g'schaugt.

Ma siecht von den Platz aus in d' Jachenau abi und da is ma wieder der Bartel ei'g'fallen.