Als sie draußen war, sagte der Förster: »I kimm nacha zu Dir umi, Lenz.«
Der Sprengelsperger nickte zustimmend, setzte sich neben den Anderl hin und nahm mit Dank das Voressen in Empfang, welches ihm die Försterin brachte.
Er aß mit vielem Appetit und rief einen schönen Gruß und nochmal ein Vergelt's Gott in die Küche hinein, als er ging.
Eine gute Stunde später kam der Förster zu ihm und ließ sich den Vorgang haarklein erzählen.
»Tiroler san's g'wen; dös is g'wiß,« meinte er, »aba wia sie de Lumpen so weit eina trau'n, des sell vasteh i net. An Tag ehnder, wenn s' rüber waaren, hätten s' ma in d'Händ einalaffen müassen, an der brennten Wand droben. Aba grad gestern bin i auf der drentern Seit' g'wen. Und der Anderl hat nach Partenkirchen eini müassen.«
Der Sprengelsperger pfiff leise durch die Zähne und fragte:
»So, der Anderl war z'Partenkircha? Dös hat a ma no net g'sagt. Herr Förster, is über dös g'redt wor'n, daß er eini muaß?«
»Net, daß i 's woaß. Warum fragst, Lenz?«
»I moa grad.«