»Geh no an Schritt, a zwoa weita füri, Lenz; halt! Jetzt bleib steh'! Da muaß g'wen sei.«

Sprengelsperger kniete nieder und breitete mit der Hand das Gras auseinander.

Plötzlich stieß er einen leichten Pfiff aus und rief:

»Hat 'n scho! Ah, do schau her! Du hast eahm durch d'Leber g'schossen.«

Anderl trat heran und betrachtete die dunkeln Schweißtropfen, welche an den Grashalmen hingen.

Sprengelsperger ging einige Schritte weiter.

»Da geht scho wieda a Lack'n Schwoaß her,« rief er, »der hat ja damisch g'schwoaßt, Anderl. I moan, den hamm ma schnell. Gib ma'r amol an Pürschei her!«

Er führte den Hund, welcher schon unruhig an der Leine zog, zur Anschußstelle.

Pürschei schnupperte gierig am Boden, und als ihn Sprengelsperger losließ, verschwand er rasch im Dickicht.