»So, jetzt geh ma umi!« sagte er nach einer Weile und schritt dem Anderl voran über die Lichtung.
Sie umgingen das Dickicht und näherten sich von oben der Stelle, an der Pürschei Laut gab.
Sprengelsperger blieb stehen und deutete mit dem Bergstocke nach unten.
Da lag unter einer mächtigen Tanne der Bock verendet, und vor ihm stand der Hund; ein erfreuliches Bild für einen Jägersmann.
Sie stiegen rasch hinunter. Sprengelsperger lockte den Hund herein und lobte ihn für sein braves Verhalten. Inzwischen musterte Anderl vergnügt den stattlichen Bock.
»Der hat sauber auf; wia 'r a ma 's denkt hab. Handbroat über d' Luser; schau her, Lenz!«
»A schöne G'wichtel,« sagte der Alte, »da ko'st Dei Freud dro hamm. Und a guata Bock; achtadreiß'g Pfund hat a g'wiß.«
Sie suchten nach dem Schusse.
»Stimmt scho,« meinte Anderl, »i hab eahm durch d'Leber g'schossen. Is no besser ausg'fallen, als i g'moant hab.«