„Ich mein halt so, Herr Rat, verzeihen S’, wenn man halt doch die Sach hergeben tut, nicht wahr, dann mein ich halt, entschuldigen S’, es ist doch nicht viel zum kriegen damit.“

„Sie raten mir also zum Abschlusse?“

„Ja, ich... ich mein halt so, Herr Rat, es wird nichts andres herausschauen.“

„Gut. Dann bleibt es bei dem vereinbarten Preise von zwei Mark.“ —

„Gilt scho,“ sagte Michael Klampfner, „g’hört scho mei. I laß von mei’n Buab’n abhol’n.“

„Nein, nein, so schnell geht die Sache nicht,“ unterbrach ihn hier Eschenberger, „ich beharre auf schriftlicher Verlautbarung des Vertrages.“

„Ah, zu wos denn? Dös braucht’s do nit.“

„Notwendig ist es allerdings nicht,“ erklärte der Herr Rat, „Sie haben wohl recht; der Vertrag kann formlos abgeschlossen werden, die traditio würde überdies brevi manu erfolgen, allein ich ziehe die Abfassung einer privaten Urkunde vor.“

„No, wenn’s net anders geht, mir is wurscht.“