Und auf den Gesang folgt wieder ein lustiger Landler und Jauchzen und gellende Pfiffe.

An meinem Tisch war die Stimmung geteilt.

Der Förster lacht, daß ihm die Tränen über die Augen kommen, und der Bader ärgert sich bei jedem Gelächter, daß er zitronengelb wird.

„Ich weiß überhaupt nicht,“ sagt er zu mir, „wie ich in diese Bevölkerung hineingekommen bin. Aber i will derer Bande schon zeigen, ob’s mich beleidigen tun dürfen. Lachen’s net, Herr Gierster! Sie werden’s seh’gn. Jawoll! Bis heunt hab i fürs Zähn ziehn bloß a Fufzgerl verlangt. Von morg’n an kost’s a Mark. I bin der Lippl.“ Der Zorn und das Bier sind jetzt dem Bader so in den Kopf gestiegen, daß er auf einmal den schönsten Rausch gehabt hat.

„Führ’n ma’n hoam,“ sagt der Förster; „der Spektakel werd do alleweil größer, i bin selber froh, wann ma draußen san; also hü! Herr Dokta, net einschlaf’n, hoam geh’ ma!“

Wir nehmen ihn rechts und links unter die Arme und führen ihn an den johlenden Burschen vorbei.

„Hat’s Di, Bodawaschl?

Host koan Kreizer Geld im Taschl,

Bodawaschl!“