Die Zurufe und wieherndes Gelächter schallen noch hinter uns drein, als wir schon im Freien angelangt waren.
„Herr Gierschter, hupp! Was hat der Peter g’sagt? Oeha! Hupp! I frag Ihnen au — auf Ehr und Gwi — Gwissen. Ha — hat er Boda — — Bo — — Bo — — Bodawaschl g’sagt?“
„Ach was! Dös is jetzt gleich! Schaun’s, daß ma schö hoamkummen!“
„N — n — nein! In die — — dieser Beziehung, hupp! ist es vo — — von grr — — größter Be — — Bedeitung. Es hängt vie — — viel vo — — von Ihrer Au — — Au — — Aussage ab. I frag Ihnen, hupp! no — — nochmals, ha — — hat er Bo — — Bo — — Bodawaschl g’sagt?“
„No von mir aus, ja! I glaab, er hat’s g’sagt.“
„So? Hupp! Jetzt ko — — kost’s z — — z — zwoa Mark..“
Es dauerte noch lange, bis wir den stolpernden Bader, der alle Augenblicke stehen blieb und eine Rede anfing, an sein Haus brachten. Es brannte noch ein Licht darin, und der Förster versicherte mir, daß der Herr Doktor heute noch einigen Beleidigungen ausgesetzt sein werde.
Wir sind dann auch heim; wie ich gerade im Einschlafen war, ist unter meinem Fenster ein Höllenspektakel angegangen.
Militär und Zivil waren beim Tanzen einander in die Haare gekommen, und jetzt wurde auf der Straße ein Gefecht geliefert. Ich unterschied deutlich die Stimme des Hofbauern Peter, die aus dem Schimpfen und Schreien herausklang; dann wälzte sich der Lärm weiter fort; ich hörte noch ein verdächtiges Krachen und das Klirren von Fensterscheiben, dann wurde es allmählich ruhig.