„I sag da ja ... daß i d’ Stiefeln ausziahg ...“

„Jessas! Jessas! Was muaßt dir du von mir denk’n!“

„Daß du a G’schmacherl bist!“

„Dös hast g’wiß scho zu viele g’sagt!“

„Dös? Na ... dös hab i no zu gar koane g’sagt! Derfst d’as g’wiß glaab’n ...“

Er war doch ein Don Schuang und kannte das weibliche Herz.

Ein neuer Kuß befestigte das Versprechen, und innig aneinandergeschmiegt schritten die beiden dem Hause zu, in das Schorschl so bald einzuschleichen gedachte.

Auf dem Stadtplatze hörten sie die rauhen Worte des Herrn Schwarz durch die stille Nacht schallen und stießen auch bald auf den ahnungslosen Vater, der sie freudig begrüßte.

„Ah! Der Herr Pfaffinger! Hamm S’ mei Fannerl begleit’?“

„Ich hab mir erlaubt, weil mir Ihnen nicht mehr g’sehen haben ...“