„Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie sollen mir Lieder aufschreiben, die Ihre Burschen singen —“

„Ja, dös singan s’.“

„Das??“

„Dös singan s’ fei gern!“

„Also ... Matheiser ...!“

Habergais überflog die anderen Seiten, die aus Bruchstücken erkenntlichen Lieder.

Ein sehr langes. „Heul unsern Känig ... heul!“ ein kurzes „... im gruhnen walth is holzauxion ...“ und wieder „O du liber augastien“, „Ich hath einen Kahmeraten“ und das letzte noch „Das schöne land, wo meine wihge stand.“ Der Rechtsgelehrte blickte den Ökonomen durchdringend an.

„Also das sind ...??“

„Dös singan s’ allssammete,“ sagte Hirtner treuherzig und ohne Arg ... „und derfan S’ g’wiß glaab’n, Herr Dokta, daß i mi schö plagt hab’, und d’ Bäurin sagt aa, mit dem Glump derfst ma nimma komma, sagt s’ ...“

„Es ist recht, Matheiser, Sie haben Ihre vier Mark, gehen Sie!“