„Herrgott! Gib do acht! Haut er mir an Huat aba!“ schrie Trinkl.
„Muaßt scho entschuldinga ... aba da kunnt’st scho belzi wer’n ... net ... bal oan so was unterkimmt ... Fordern möcht oan der Schreiberg’sell ...“
Und man hörte noch lange ihre erregten Stimmen, da sie den Stadtplatz mehrmals hinauf und wieder herunter gingen.
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„Sie san aber einer!“ lispelte Fräulein Fanny Trinkl, als sie in Gesellschaft des Herrn Pfaffinger den Höllbräusaal verließ.
Der stattliche Brauereivolontär warf sich in die Brust und sagte mit geheucheltem Gleichmute: „Da gibt’s bei mir nix!“
„Ich bin so derschrocken, wie Sie auf einmal aufg’sprungen sind. Jessas Maria! hab ich mir denkt, es werd doch kein Unglück geb’n, daß er Ihnen was tut ...“
„Der — mir?“
„Man weiß halt oft nicht ...“
Herr Pfaffinger schob den Hut verwegen aus der Stirne.