„Is scho recht!“
„Was bist na du? A spinnata Deifi bist d’. Mit’n Bluat o’wasch’n kam er daher! Wasch da du ’s Hirn mit Salmiak, dös werd g’scheiter sei!“
„Sie sind ein ordinärer Mensch, Herr Trinkl! Ich verkehre nicht mehr mit Ihnen ...“
„Bleib’ halt weg, spinnata Deifi! Spinnata!“
Herr Elfinger hatte sich mit raschen Schritten entfernt und war schon in der Dunkelheit entschwunden, da schrie ihm Herr Trinkl noch durch die hohlen Hände nach: „Druck di, du Hanswurscht, mit dein Duwäl!“
Und zum Bäckermeister Schwarz sich noch immer erregt wendend, fragte er: „Hast d’ scho amal so was Dumm’s g’hört? Der bracht’s außa, als wenn da Pfaffinger Schorschl so a Karmenadlstudent waar!“
„I hab’n net recht vastand’n,“ sagte Herr Schwarz. „Moant er, daß de mit’n Sabl da so aufanand trischak’n müaßt’n?“
„Oder schiaß’n, vastehst? Mit da Pistol’n! Der Pfaffinger Schorschl werd si von so an Hungerleider aufi schiaß’n lass’n. Dös kost da denk’n!“
„Als der oanzige Sohn vom Danglbräu in Matzing!“ rief Bäckermeister Schwarz voll Hohn aus, denn auch er hatte sogleich die ganze Lächerlichkeit dieses Gedankens erfaßt.
„Also mir sollt oana mit so a’ra Duwälforderung kemma!“ setzte er hinzu. „Grad kemma sollt oana! Was? sag i ... fordern möcht’n Sie mi? Auf was denn, sag i ... und an Schiaßa fürag’langa hintern Bachofa und den am Kopf aufi hau’n mit da Pretsch’n ... vastehst ... daß er drei Tag lang auf alli vieri umanandkriachat ... fordern möcht er mi ... so waar’s recht! Fordern! An Bürger aa no koan Ruah lass’n mit dena Duwälg’schicht’n! I an Nudelwalgla nehma und den aba scho so umanandlass’n ... da hast dei Duwäl! sag i ... und hau eahm oani über sein Gipskopf umi, daß er grad staubet ... da ... sag i ... und da ... hast d’ no oani ...“