„So lassen Sie mich doch endlich meine Zeitung lesen!“
„Nix für ungut!“ sagt der Mann und wendet sich an die anderen Passagiere.
„Ja, dös is a Biberpelz, de Haub’n. Dös is a schön’s Trag’n und kost’ a schön’s Geld, aba ma hat was, und es is an oanmalige Anschaffung. De Haub’n, sag’ i Eahna, de trag’n no amal de Kinder von dem Herrn. De is net zum Umbringa. Freili, billig is er net, so a Biberpelz!“
Die Passagiere beugen sich vor. Sie wollen auch die Pelzmütze sehen.
Aber man sieht nichts von ihr; der Herr hat sich voll Unwillen in seine Zeitung eingewickelt.
Da wird sie ihm wieder weggezogen. Von dem behäbigen Manne, mit der Stockkrücke.
„Sie, Herr Nachbar ...“
„Ja, was erlauben Sie sich denn ...?!“
„Herr Nachbar, was hat jetzt de Haub’n eigentlich gekostet?“
Der Herr gibt keine Antwort.