Wütend steht er auf, geht hinaus und schlägt die Türe mit Geräusch zu.

Der Behäbige deutet mit dem Stock auf den leeren Platz und sagt: „Der Biberpelz, den wo dieser Herr hat, der wo jetzt hinaus is, der hat ganz g’wiß seine zwanz’g Markln kost’; wenn er net teurer war!“

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Der alte Professor Spengler fährt jeden Morgen gegen acht Uhr vom großen Wirt in Schwabing bis zur Universität.

Er fällt auf durch seine ehrwürdige Erscheinung; lange, weiße Locken hängen ihm auf die Schultern, und er geht gebückt unter der Last der Jahre.

Ein Herr, der auf der Plattform steht, beobachtet ihn längere Zeit durch das Fenster.

Er wendet sich an den Schaffner.

„Wer ist denn eigentlich der alte Herr? Den habe ich schon öfter gesehen.“

„Der? Den kenna Sie nöt?“

„Nein.“