[Fußnoten:]
[1] Meine Frau will ausdrücklich bemerkt wissen, daß sie mir diese Büste zu meinem 32ten Geburtstage, den 7t. Oktober 1826, geschenkt hat.
[2] Das Wort „Pfuscher,“ welches Michel Angelo in der Heftigkeit gegen Antonio Allegri ausstößt.
[3] Sollte dieser, „den Pferdefuß allzusehr zur Schau tragende“ Teufel nicht derselbe Künstler gewesen seyn, dem wir auf umstehenden Blättern als Expektanten des K. Richard III. begegneten?
[4] Ohne Bezeichnung des Tages. Ort und Jahreszahl von Tieck’s Handschrift auf der für den Druck vorbereiteten Kopie.
[5] Sollte dies nicht das nämliche „Ungeheuer“ sein, auf welches Iffland’s erstes Briefchen deutet, und durch dessen Zurückweisung der Bruch zwischen ihm und Tieck unheilbar wurde?
[6] Tiecks Gattin, Reichardts Schwägerin.
[7] Carl von Raumer, Reichardts Eidam.
[8] H. und S. sind „Hanne“ (Reichardts Tochter) und Steffens. — Rike ist Frau von Raumer (Carl).
[9] Dieser Brief ist schon nach Dresden adressirt; also wahrscheinlich kurz nach T.’s Uebersiedelung von Ziebingen dahin geschrieben, worauf auch die auf Weber bezügliche Stelle hindeutet.