Leidend und niedergebeugt wehrte er sich, so weit er konnte, durch rege Thätigkeit bis an’s Ende, und verfiel niemals — wie so mancher seiner Mitbrüder — auf das verächtliche Auskunftsmittel, seine Feder in Gift zu tauchen, damit Furcht, Eitelkeit oder Bosheit sie erkaufen möchten.

Deshalb bleibe das Andenken des armen Mannes in Ehren!

Sestine.

Wer säumt, die herbe Schlehe hinzugeben,

Wird ihm die süße Traube dargeboten?

So tauschen heißt fürwahr, ein Fest begehen. —

Auch mir ist solch ein schönes Loos gefallen:

Drum laß’ ich jetzt die Lust, die nektarreiche,

Durch der Sestine Echopforten ziehen.