[3] Nicht zu übersehen!

[4] Die Lücken im Texte rühren von Brandflecken, wahrscheinlich beim Siegeln entstanden, her.

[5] Ludwig Löwe, der damals auf seiner ersten Kunstreise begriffen war.

[6] Wir meinen diese ungerechten Aeußerungen über unser Berliner Tieckfest eben auch mittheilen zu sollen. Sie entsprangen ganz einfach daraus, daß Steffens, der sonst so hinreißend zu sprechen verstand, an jenem Abende nicht gut disponirt war, und mit seiner Rede weniger Wirkung erzielte, als andere Sprecher vor und nach ihm, mit den ihrigen machten. (Siehe den Bericht über denselben Gegenstand im Briefe I. von Holtei.) Vielleicht auch rührte die Mattigkeit der Steffens’schen Ansprache daher, daß er lange mit Tieck gegrollt, wegen dessen nicht eben schonender Beurtheilung seiner Romane? und daß die Verstimmung, ihm unbewußt, nachwirkte?

[7] Diese Erkennung muß unter den Freunden geblieben seyn. Zur Anerkennung wenigstens hat sie nicht geführt; im Gegentheil!

[8] Siehe die Briefe von Wolfg. Menzel (Nr. I.) und jenen unter N.

[9] Das hat sich bei der ersten Aufführung (1826) nicht bewährt; H. v. K. wurde bald ein Liebling des Berliner Publikums.

[10] „Das Ehrenschwerdt,“ welches denn doch in Berlin zur Aufführung kam.

[11] Eine Erklärung von dreizehn Bühnendichtern gegen Herrn Saphir gerichtet, die weiter nichts erwirkte als boshafte Witze und schadenfrohe Lacher.

[12] Charlotte Birch-Pfeiffer.