und
Rahel von Varnhagen,
dessen Gemahlin.
I.
Berlin, den 16. Juli 1833.
Empfangen Sie, Hochverehrter, mit meinen besten Grüßen dies hiebeifolgende Buch. Sein Entstehen, sein Sinn, sein Inhalt bedürfen bei Ihnen keiner Rechtfertigung; ich kann Ihnen aber auch noch sagen, daß die Beschäftigung, welche ich in dieser Herausgabe fand, mir während der letzten vier Monate das Leben erhalten half, das man ja gewohnt ist, unter allen Bedingungen als einen Gewinn zu rechnen! Ich empfehle mich angelegentlichst Ihrem ganzen Hause, und verharre mit innigster Hochachtung und Ergebenheit
Ihr
gehorsamster
K. A. Varnhagen von Ense.