Den Blick des Mannes auszuhalten,

Den Adern sein entweicht das Blut,

In Ohnmacht ist er festgehalten.

Es stürzen ihm die matten Glieder

Von neuem auf den Boden nieder.

Allmächt’ger Gott! so schreit er laut,

Du bist es, den mein Auge schaut?

Wohin soll ich vor dir entfliehn?

Mußt du mich aus dem Walde ziehn?

Dem ich die Kinder hab’ erschlagen,