Gebirg’ und Wald, mein Auge dringt zum Dunkeln;

Geblendet, trunken, kommt mir Dank von allen:

Ein kühler Thau soll ihre Inbrunst lindern;

Wie Wald, Strom, Thal und Berg von Pracht erfunkeln,

Blüht doch mein Bild nur in den Blumenkindern!

Die Wasser.

Wie grün neigt sich das Gras in unsre Wellen,

Wie lieblich schaut die Blum’ in unsre Fluth,

Vom Himmel will sich Duft zu uns gesellen,

Glanz dringt und Luft in unser kühles Blut,