Wir fühlen in uns Lieb’ und Leben quellen;
O wie uns wohl der blaue Himmel thut!
Wir gehn wie Gedanken, wie süßes Gefühl, die enteilenden;
Uns drängen die Schwestern vorüber den Ufern, den weilenden.
Denn ach! Du Ufergrün, du Blumenroth, du Scheinen
Vom lieben Licht, das grüßend uns umfängt,
Ihr möchtet euch so gern mit uns vereinen,
Wie ihr euch tief in unser Auge drängt,
Ihr spiegelt euch in Thränen, die wir weinen,
Hört Schluchzen, das sich in die Rede mengt;