Sie theilen ohne Neid die süßen Gaben,

Und jeder reißt des andern Geist von hinnen,

Sie kriegen nun, am Frieden sich zu laben,

Indessen sie auf neue Tücke sinnen,

Doch keiner hat des Friedens Ruh verschworen,

Aus Zwietracht wird die Eintracht hold geboren.

Nun vereinigten sich die verschiedenen Stimmen in einen einzigen Chor und sangen frohlockend:

Es streift die Liebe durch den Duft der Linden,

Der Glanz der Sterne küßt die Blum’ im Stillen,

Sehnsucht und Lieb’ des Himmels Räum’ erfüllen,