Der Angst, der Pein, der Quaal und Herzenswehen,
Wo Glück, Lieb, Heil und Wohlfarth muß vergehen.
Hätt’st Du den Eid gehalten treu und wahr,
So blieb ich bei Dir, Reymund, immerdar,
Bis endlich uns der bittre Tod geschieden,
In Erde ruhte dann mein Leib im Frieden,
Die Seele wär’ aus Leid im Freud gekommen,
Aus Fegefeur in Himmelslicht genommen.
Nun aber bleiben Leib und Seel beisammen
Bis glüht der jüngste Tag in seinen Flammen,