Gottloser Schalk! untreuer Bösewicht!

So weiß Dein Herz nicht, was Dein Mund verspricht?

Wie hältst Du mir Dein heiliges Versprechen?

Wie magst Du so Dein Wort und Schwören brechen?

Gern wollt’ ich Dir, untreuer Mann, verzeihn,

Wenn Du nur noch verschwiegen konntest sein,

Du hattest mich am Bade schon gewahrt,

Es war verziehn, denn keinem offenbart

Als Dir, war noch mein Schmach und großes Leid,

Nun ist es offenbar, nun kommt die Zeit