Der Stunde weh, da ich mein Leib und Leben
In Deine Macht Dir gänzlich übergeben!
Ha Deine Falschheit und Verrätherei,
Dein Unverstand bricht alles nur entzwei,
Dein zornger Grimm, Dein boshaft schlimmer Mund
Richt’ mich und Dich, mein Wohlfarth ganz zu Grund,
Ich komme nun in Arbeit, Angst und Noth,
Und kann nicht hoffen, daß der bald’ge Tod
Von meinen Quaalen mich befreien mag,
Sie währen fort bis an den jüngsten Tag.