[114] Piller'sche Gesetzsammlung VIII.
[115] Diese Bestimmung ist durch Kreisschreiben vom 5. Dezember 1785 (Piller'sche Gesetzsammlung CXXVII.) wiederholt worden.
[116] § 12 dieser Dienstbotenordnung besagt: "Die Obrigkeiten haben auch jene Eltern, die mehrere zum Dienen taugliche Kinder bei Hause haben, und die derselben zu eigenen Diensten nicht bedürfen zu verhalten, dass sie derlei Kinder in Dienst geben, und ebenso sind auch die zum Dienen tauglichen Waisen in Dienste zu bringen, zu welchem Ende die Dorfrichter und Geschworenen jene Hauswirte und Innleute, die mit mehreren Kindern, als sie selbst bei Hause brauchen, versehen sind, und ebenso die dienstfähigen Waisen dem Wirtschaftsamte anzuzeigen haben." (Piller'sche Gesetzsammlung XXVI.)
[117] Beschwerden der Untertanen von Marczyz, November 1781. – Klunker, die Unterthans-Verfassung in Galizien. II. Bd. S. 129.
[118] Patent vom 15. Januar 1784. (Piller'sche Gesetzsammlung IV.)
[119] Hofkanzleivorträge vom 16. August und 13. Dezember 1782.
[120] Resolution vom 5. Juli 1785.
[121] 156 ex Septembri 1785.
[122] Über die böhmischen Arbeitsstunden vergl. Grünberg, Bauernbefreiung, II. Bd. S. 262.
[123] Das Gubernium hatte folgende Arbeitslöhne ermittelt: Arbeit mit der Sense 13-14 Kreuzer, Arbeit mit der Sichel 10-12 Kreuzer, leichtere Arbeit (rechen, umwenden, Garben binden und aufladen) 7 Kreuzer, für eine vierspännige Fuhr 30 Kreuzer und für eine zweispännige 15 Kreuzer. (Gubernialbericht vom 25. Juli 1785. Hofkanzleivortrag vom 29. August 1785.)