[134] Diese speziell waren schon durch Patent vom 11. Juli 1783 (Piller'sche Gesetzsamml. XXVIII.) beseitigt worden.

[135] Auf den Domänen war dieses schon durch Hofdekret vom 29. November 1777 (Hofkanzleivortrag vom 14. November 1777 samt Beilagen), auf den Privatherrschaften aber durch das Leibeigenschaftsaufhebungspatent abgestellt worden.

[136] Die beiden letzten Verbote waren schon im Patente vom 18. März 1784 (Piller'sche Gesetzsammlung XVII.) ausgesprochen worden.

[137] War schon durch Circular vom 9. Dezember 1784 (Piller'sche Gesetzsammlung CXIV.) verordnet worden.

[138] Kreisschreiben vom 9. August 1786 (Piller'sche Gesetzs. LXI.) – Gubernialbericht vom 8. August 1786. – Durch Hofkanzleidekret vom 22. März 1817 wurde befohlen, als Maßstab für die Vergütung der Hilfstage nicht mehr die Inventarialpreise, sondern die Lokalarbeitspreise, die alljährlich vom Kreisamte auszumitteln seien, zu nehmen. Klunker, a. a. O. II., S. 152 ff. – Gubernialberichte vom 1. November und 28. Dezember 1816. – Hofkanzleivortrag vom 23. Januar 1817. Resolution vom 22. März 1817. – Im Winter 1786/87 herrschte in Galizien eine Hungersnot; die Edelleute erklärten: sie sei durch die schlechtere Bestellung der herrschaftlichen Äcker infolge der Robotpatente hervorgerufen worden.

[139] Piller'sche Gesetzsammlung VIII.

[140] Nachricht vom 21. März 1785 (Piller'sche Gesetzs. XXVII.)

[141] Patent vom 17. Juni 1787 (Piller'sche Gesetzs. LXXXI.)

[142] Vgl. Klunker, a. a. O. I. Bd., S. 170-175.

[143] Vgl. Klunker, a. a. O. I. Bd., S. 287.