Die Karosserie bestand aus zwei vorderen Sitzen und einem hinteren Sitz zwischen zwei je 150 Liter enthaltenden Benzinbehältern.

Die Ausrüstung wurde durch einen großen Kasten für die Werkzeuge und die Ersatzstücke vervollständigt, der hinter den beiden Benzinbehältern angebracht war.

Wie Fürst Borghese erklärte, waren die Ersatzstücke zwecklos; der Wagen bedurfte ihrer nicht, und wenn dies auch der Fall gewesen wäre, so hätte man sie doch nicht verwenden können, weil sie schon zu Beginn der Fahrt behufs Entlastung des Wagens zurückgelassen worden waren.

Außer den beiden großen Benzinbehältern wurden hinter dem Hintersitze noch ein Ölbehälter von 50 Liter und ein ebenso großer Wasserbehälter angebracht.

Das Benzin wurde aus den beiden an den Seiten befindlichen Behältern durch ein besonderes Rohr einem andern von 83 Liter Inhalt zugeführt, der sich auf dem hinteren Teil des Chassis befand. Dieser Behälter war vollständig mit Stahl gepanzert, und das Benzin floß von ihm zum Vergaser mittels Druckleitung der Auspuffgase.

In welchen Teilen hat sich unser Wagen als zu schwach erwiesen?

Der Wagen erwies sich in keinem seiner wesentlichen Organe als schwach; nur einige äußere Teile, wie Räder, Federn und Kuppelungen, haben sich für eine so kolossale und andauernde Anstrengung als nicht stark genug herausgestellt.

Welche Veränderungen müßten am Wagen vorgenommen werden, wenn wieder eine ähnliche Fahrt auszuführen wäre?

Ein Automobil, das wieder eine Fahrt von Peking nach Paris unternehmen sollte, müßte höher über der Erde stehen und mit viel kräftigeren Rädern ausgestattet sein; alle Organe, insbesondere der hintere Benzinbehälter, müßten besser geschützt und von gut geölten, verstärkten Federn getragen sein. Obschon der Kühler zu keinen Unzuträglichkeiten Veranlassung gab, sollte er doch fester gebaut und besser geschützt sein.

Zuletzt noch einige Einzelheiten über die Pneumatiks. Sie stammten ebenfalls aus einer italienischen Fabrik, Pirelli & Co. in Mailand. Alle vier waren 935 × 135 groß und von flachem Profil. Ich glaube nicht, daß sie von dem gewöhnlichen Typ, den die Fabrik herstellt, abwichen, da der Fürst sich für Pirelli-Pneumatiks erst wenige Tage vor seiner Reise entschlossen hatte.