„Ich möchte ein Telegramm aufgeben ...“
Einer der Raucher näherte sich mir, machte sich im Zimmer etwas, ich weiß nicht was zu schaffen, ging zur Tür und rief, man solle den Tee bringen.
„Wollen Sie ein Telegramm von mir befördern?“ rief ich nochmals.
Jetzt begann ein Gedanke im Kopfe des kaiserlichen Beamten zu dämmern. Er betrachtete mich und sagte in einem halbwegs verständlichen Englisch:
„Wir stehen in direkter Verbindung mit Kalgan und Peking. Drei Stunden am Tage mit Kalgan und drei Stunden mit Peking. Von 7 bis 11 mit Kalgan und ...“
„Sehr schön. Mein Telegramm geht nach Europa. Nehmen Sie Telegramme nach Europa an?“
Tiefes Schweigen. Der Tee kam an. Ich trank eine Tasse davon, während ich mich daran machte, das Telegramm zu schreiben.
„Nehmen Sie also Telegramme nach Europa an? Ja oder nein?“
Der Beamte betrachtete mich gelassen, als habe er mich jetzt erst erblickt, und antwortete mit Seelenruhe: