„Weswegen hat sie sich denn erschossen?“

„Ich glaube, Sie wissen das selbst?“

„Wegen Fjodor?“

„Mir scheint es so,“ antwortete Wanja verlegen.

Sorokin schwieg lange, und als Wanja die Augen aufschlug, sah er, dass jener ganz gleichgültig, ja, ärgerlich auf die Strasse hinunterblickte, wo jetzt der Wagen mit Parfjon sichtbar wurde.

„Weshalb antworten Sie nicht, Sascha?“

Der warf einen flüchtigen Blick auf Wanja und sagte geärgert und einfach:

„Fjodor ist ein simpler Bursche, ein Bauernjunge, hat es einen Sinn, sich seinetwegen zu erschiessen? In solchem Falle dürfte Larion Dmitrijewitsch weder einen Kutscher für seine Pferde, noch einen Portier für seine Tür halten und nicht zum Arzte gehen, wenn er Zahnschmerzen hat. Damit es keinen Fjodor gäbe, müsste . . . . .“

„Wartet ihr uns schon?“ rief Arina Dmitrijewna, aus der Droschke steigend, während Parfjon und Marja Dmitrijewna die Säcke und Beutel aus dem Wagen herausholten und der schwarze Hofhund sie bellend umsprang.

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