„Mache die Tür leise zu und lärm nicht, wenn du an Tante Paulas Schlafzimmer vorübergehst: sie hat dich nicht zurückkommen sehen und sie liebt dich nicht sonderlich. Auf Wiedersehen!“
Die jungen Leute nahmen noch einmal Abschied; es war, wie ich schon gesagt habe, gegen vier Uhr morgens.
*
Nastja kam von der Spazierfahrt, und ohne ihren Pelzhut mit der Rose vom Kopfe zu nehmen, setzte sie sich auf den Rand eines Stuhles, während ihr Begleiter mit von der Kälte geröteten Wangen fortfuhr im Zimmer auf und ab zu gehen. Das junge Mädchen sprach ungezwungen und heiter, aber hinter diesem Geplapper hörte man eine gewisse Unruhe hervor.
„Wir haben eine schöne Spazierfahrt gemacht! So angenehm: Frost und Sonne! Ich schwärme für den Palaiskai! . . .“
„Ja.“
„Ich liebe schrecklich zu fahren und besonders zu reiten; im Sommer verschwinde ich tagelang auf solchen Ausflügen. Sie sind noch nicht bei uns in ‚Swjataja Krutscha‘ gewesen?“
„Nein. Ich ziehe ein Automobil vor.“
„Sie haben einen schlechten Geschmack Sie wissen doch, ‚Swjataja Krutscha‘, und ‚Alexejewskoje‘, und ‚Ljgowka‘, das ist alles mein persönliches Eigentum; ich bin eine sehr reiche Braut. Dann macht noch Tantchen Paula mich zu ihrer Universalerbin. Sehen Sie — ich rate Ihnen, überlegen Sie sich’s.“
„Für uns Schuster heisst es: bleib bei deinem Leisten! . . .“